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Künstlerin Andrea Lüth (r.) und Natalie Pedevilla (Referatsleitung Bildende Kunst und Kulturprojekte, l.) bei der Eröffnung der Ausstellung „Baum Zack Bum“ in der Andechsgalerie.
Künstlerin Andrea Lüth (r.) und Natalie Pedevilla (Referatsleitung Bildende Kunst und Kulturprojekte, l.) bei der Eröffnung der Ausstellung „Baum Zack Bum“ in der Andechsgalerie.

„Baum Zack Bum“ bringt Schwung in die Andechsgalerie

Ausstellung von Andrea Lüth eröffnet

Ab dem 17. Dezember können in der Galerie im Andechshof ein Monat lang die Werke der Innsbrucker Künstlerin Andrea Lüth bewundert werden. Gestern feierte die Ausstellung „Baum Zack Bum“ Eröffnung.

In der Andechsgalerie sind hauptsächlich „gemalte“ Bilder, die alle im Frühjahr und Sommer 2015 während eines Arbeitsaufenthalts im Schiele-Art-Center in Cesky Krumlov angefertigt wurden. Die Malerei der Künstlerin bewegt sich durch die Genres und versucht den ihnen historisch zugeordneten Verfahren Land abzugewinnen bzw. neue Bilder daraus zu entwickeln.

Neuer Katalog wird präsentiert

Zusätzlich zu den Bildern präsentiert Lüth in der Andechsgalerie ihren neuen Katalog. Das über 500 Seiten starke Protokollbuch war bis dato nur im Internet erschienen und trägt den Namen „Atmoic Disposer (Working Title)“.

Die Künstlerin

Lüth wurde 1981 in Innsbruck geboren und studierte von 2002 bis 2008 an der Kunstuniversität in Linz sowie der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. In ihrem Lebenslauf kann die Künstlerin bereits zahlreiche Ausstellungen, Filmvorführungen, Projekte sowie Kunst im öffentlichen Raum im In- und Ausland anführen. Sie lebt und arbeitet in Wien.

Die Ausstellung „Baum Zack Bum“ ist von 17. Dezember 2015 bis 17. Jänner 2016, Mittwoch bis Freitag 15:00 bis 19:00 Uhr, Samstag und Sonntag 15:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Am 24. und 31. Dezember 2015 sowie am 01. Jänner 2016 bleibt die Andechsgalerie geschlossen. (DH)