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Beim Empfang der Chemie-OlympionikInnen im Bürgersaal des historischen Rathauses bekam Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer ein T-Shirt überreicht.
Beim Empfang der Chemie-OlympionikInnen im Bürgersaal des historischen Rathauses bekam Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer ein T-Shirt überreicht.

In Innsbruck rauchen die Chemie-Köpfe

24 SchülerInnen sind beim Bundeswettbewerb der Chemieolympiade dabei

Am 03. Juni stehen sie fest – die SiegerInnen der 42. Österreichischen Chemieolympiade, die heuer bereits zum zweiten Mal in der Tiroler Landeshauptstadt ausgetragen wird. Insgesamt nahmen rund 1.900 SchülerInnen an den Landeswettbewerben teil, die besten 24 haben es in die letzte Runde geschafft. Die abschließenden Prüfungen finden heute und morgen im Gymnasium Adolf-Pichler-Platz statt.

„Eigentlich sind Sie alle bereits Siegerinnen und Sieger“, gratulierte Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer beim Empfang der OlympionikInnen im Bürgersaal des historischen Rathauses. „Innsbruck ist eine Stadt, in der Bildung und Wissenschaft einen sehr hohen Stellenwert einnehmen. 50.000 Menschen befinden sich in Ausbildung. Ich bin überzeugt davon, dass wir Ihnen die idealen Rahmenbedingungen bieten können, um Bestleistungen abzurufen“, erklärte sie.

Unter den TeilnehmerInnen sind VertreterInnen aus beinahe allen österreichischen Bundesländern und aus Südtirol. Aus Tirol sind vier Burschen mit dabei. Unter den 24 SchülerInnen sind zwei Mädchen.

Intensive Vorbereitung

Nach einer knapp zweiwöchigen Vorbereitungsphase, in der sich die TeilnehmerInnen gemeinsam mit einem fünfköpfigen BetreuerInnenteam intensiv auf die abschließenden Aufgaben vorbereiten, stehen die Abschlussprüfungen am Programm: In je einem theoretischen und einem praktischen Teil müssen die jungen Talente ihr Ausnahmekönnen unter Beweis stellen.

„Für die Prüfungen wünsche ich euch viel Glück“, verabschiedete sich das Innsbrucker Stadtoberhaupt am Tag vor dem großen Finale. Zwei Tipps hatte sie noch auf Lager: „Lasst euch nicht von scheinbar Schwierigem aufhalten und bewahrt Ruhe!“ Wahrscheinlich leichter gesagt als getan, stehen doch bei der praktischen Prüfung jeweils siebzig verschiedene Utensilien vor jeder bzw. jedem einzelnen SchülerIn… (DH)