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Die Teams von MÜG und BFI sind rund um die Uhr für die Sicherheit in Innsbruck im Einsatz.
Die Teams von MÜG und BFI sind rund um die Uhr für die Sicherheit in Innsbruck im Einsatz.

Innsbruck investiert in Sicherheit

Mit der Mobilen Überwachungsgruppe und der Berufsfeuerwehr gibt es in Innsbruck städtische Dienststellen, die für ein sicheres Zusammenleben sorgen. Die Investitionen 2019 stärken und erhöhen die Sicherheit für uns alle.

Die Landeshauptstadt zeichnet sich durch ihre hohe Lebensqualität aus. Eine der wichtigsten Vorraussetzungen dafür ist die Sicherheit in unserer Stadt. Damit dieses auch erreicht wird, investiert die Stadt fortlaufend in eine moderne Infrastruktur und das Personal bei den beiden städtischen Dienststellen, Mobile  Überwachungsgruppe (MÜG) und Berufsfeuerwehr Innsbruck (BFI), sowie den Freiwilligen Feuerwehren. „Beim Thema Sicherheit gibt es zwei wichtige Faktoren – einerseits besteht es aus der objektiven Lage und andererseits dem subjektiven Gefühl jeder und jedes Einzelnen“, betont der zuständige Vizebürgermeister, Franz X. Gruber, und ergänzt: „Innsbruck ist eine sichere Stadt, wir verbessern die Situation trotzdem zusätzlich mit Investitionen, die im Budget beschlossen wurden. Gemeinsam mit der Polizei und Justizwache sowie allen anderen Blaulichtorganisationen sorgen wir in bester und kompetenter Zusammenarbeit für die Sicherheit.“

Intensives Einsatzjahr

Die Feuerwehr rückt durchschnittlich 5.000-Mal pro Jahr aus, 23 Männer und Frauen stehen täglich rund um die Uhr bereit. Die Überwachungsgruppe wird statistisch gesehen jährlich 8.000-Mal alarmiert. Die Teams von BFI und MÜG sind auch bei diversen Großveranstaltungen im Einsatz. 2018 war beispielsweise ein sehr intensives Jahr, denn es fanden unter anderem zwei EU-Ministertreffen sowie die Rad-WM in Innsbruck statt.

„Mit zusätzlichen Investitionen im Budget 2019 stärken wir die Sicherheit in Innsbruck. Bestens ausgebildete und mehr Mitarbeiter, moderne Ausrüstung und neue Infrastruktur sind unverzichtbar im täglichen Einsatz für unsere Stadt.“

Vizebürgermeister Franz X. Gruber

Vizebürgermeister Franz X. Gruber

Unverzichtbare Maßnahmen

In den vergangenen drei Jahren investierte die Stadt beispielsweise in moderne Infrastrukturen bei MÜG, BFI und den Freiwilligen Feuerwehr. In Hötting-West entstand 2016 in der Viktor-Franz-Hess-Straße die MÜG-Außenstelle. Am Gelände der BFI konnte durch die Modernisierung der eigenen Tankstelle eine autarke Versorgung im Katastrophenfall sichergestellt werden. In beiden Fällen wurden jeweils in etwa 150.000 Euro investiert. Im Jahr darauf setzte die Stadt Innsbruck beispielsweise in Mühlau beim Gebäude der dortigen Freiwilligen Feuerwehr Maßnahmen für den Hochwasserschutz. „Auch 2019 sind im Budget wieder Maßnahmen vorgesehen, die unsere für die Sicherheit zuständigen Dienststellen modernisieren“, erklärt Gruber. Die MitarbeiterInnen der MÜG werden laufend mit Schutzwesten ausgestattet, damit der Streifendienst weniger Risiken birgt. Die Sicherheit der InnsbruckerInnen hat oberste Priorität. Das gilt natürlich auch für die Bediensteten des  Stadtmagistrats. In manchen Büros wurden Alarmknöpfe eingebaut, so können die MitarbeiterInnen schnell zur Stelle sein und im Anlassfall beim Parteienverkehr die städtischen KollegInnen unterstützen. „Als reine Präventionsmaßnahme und nach einigen Einsätzen wird aktuell im Bürgergarten in der Ing.-Etzel-Straße eine Sicherheitsschleuse errichtet. Damit erhöhen wir ebenfalls die Sicherheit unseres Personals“, erläutert Gruber.

Moderne Technik

Bei der Berufsfeuerwehr werden heuer mehrere Fahrzeuge ausgetauscht, damit die Einsatzorte weiterhin rasch erreicht werden können. Für die Alarmierung der
Freiwilligen Feuerwehren stehen Sirenen und Pager zur Verfügung, die durch den Austausch von rund 220 Pagern und zwei Sirenen auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden. Die Sirenen dienen zudem für die Warnung der Bevölkerung im Zivilschutz- und Katastrophenalarm. Weiters sind notwendige Ausgaben für Schulungen und den Strahlen- sowie Hochwasserschutz vorgesehen. Die Ausrüstung der Freiwilligen Feuerwehren wird stets verbessert, beispielsweise durch den Ankauf neuer Schutzhelme. SAKU