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Beim Spatenstich für das Haus für psychosoziale Begleitung und Wohnen (v.l.): Lucas Krackl (Vorsitzender Bauausschuss), Walter Mühlecker (Swietelsky), Karl-Heinz Alber (GF PSP), Sozialstadtrat Ernst Pechlaner, Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Franz Danler (GF IIG), Architektin Julia Fügenschuh, Wohnungsstadtrat Andreas Wanker, GR Markus Stoll (Bauausschuss) und Planungsstadtrat Gerhard Fritz
Beim Spatenstich für das Haus für psychosoziale Begleitung und Wohnen (v.l.): Lucas Krackl (Vorsitzender Bauausschuss), Walter Mühlecker (Swietelsky), Karl-Heinz Alber (GF PSP), Sozialstadtrat Ernst Pechlaner, Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Franz Danler (GF IIG), Architektin Julia Fügenschuh, Wohnungsstadtrat Andreas Wanker, GR Markus Stoll (Bauausschuss) und Planungsstadtrat Gerhard Fritz

Spatenstich Haus für psychosoziale Begleitung und Wohnen

In der An-der-Lan-Straße 16 entstehen 14 Kleinwohnungen

Für die Bebauung auf der Liegenschaft An-der-Lan-Straße 16 wurden in der Vergangenheit mehrere Nutzungen überlegt. Bis April 2018 entsteht auf einer Gesamtnutzungsfläche von 810 m² ein von Architektin DI Julia Fügenschuh geplanter fünfgeschoßiger Baukörper mit 14 Kleinwohnungen für den psychosozialen Pflegedienst Tirol. Gebaut wird von der Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG).
„In direkter Nähe zum Inn und im Umfeld des 2015 neu eröffneten Wohnheimes Olympisches Dorf ist diese Einrichtung gut untergebracht. Die Innpromenade gibt viele Anreize sich zu entspannen und zu erholen“, meint Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer zur Einrichtung für den psychosozialen Pflegedienstes.

„Der heutige Spatenstich gilt einem der kleineren Bauten, die die IIG aktuell betreut. Natürlich werden wir auch hier unser Potenzial nutzen und garantieren eine qualitative Umsetzung“, so Geschäftsführer Dr. Franz Danler.

„Mit der Verwirklichung dieses Wohnprojektes kommen wir den Bedürfnissen unserer Klienten nach Rückzugsmöglichkeit bei gleichzeitigen eingebunden sein in ein geschütztes therapeutisches Umfeld sehr entgegen“, freut sich der geschäftsführende Obmann „Verein Psychosozialer Pflegedienst Tirol“, Karl-Heinz Alber.

Projekt im Detail

Neben den 14 Kleinwohnungen sind ein gemeinsamer Aufenthaltsraum und Kochbereich sowie ein Verwaltungsbereich vorgesehen. Das Dachgeschoß wird für verschiedenste Bewegungs- und Beschäftigungstherapien genutzt. Im Untergeschoß ist ein Werkraum mit entsprechenden Nebenräumen geplant. Im Außenbereich sind entsprechende Terrassenflächen sowie vier Parkplätze situiert.

Zahlen, Daten, Fakten

Die Baufertigstellung ist für April 2018 geplant. Das Gesamtbudget liegt bei 2,1 Mio. Euro. Die Wohnanlage wird im Passivhausstandard mit einer Komfortlüftungsanlage errichtet und erfüllt die Vorgaben der Wohnbauförderung. Der Rohbau wird in Betonfertigteilbauweise erstellt. An der Südfassade ist eine Photovoltaikanlage vorgesehen. Nutzer des Hauses ist der Verein „Psychosozialer Pflegedienst Tirol“. Der Verein begleitet psychisch Kranke, denen nach einem Aufenthalt in der Klinik, ein vorübergehendes betreutes Wohnumfeld mit einem therapeutischen Angebot als Hilfestellung am Weg ins eigenständige Leben geboten werden soll. KR