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Themen des Stadtsenats vom 23. September 2015

 

Der Alpenzoo wird erweitert

Der Innsbrucker Alpenzoo stellt ein äußerst beliebtes Ausflugsziel für Familien aus Innsbruck und Umgebung, aber auch für Gäste dar. Eine artgerechte Tierhaltung ist eines der Erfolgsfaktoren des Zoos. Um diese auch weiterhin gewährleisten zu können, wird das Rehgehege erweitert. Dafür überlässt die Stadt Innsbruck dem Verein Alpenzoo Innsbruck-Tirol eine Grundfläche von knapp 500 Quadratmetern. Dies wird durch eine Ergänzung an die bestehende Nutzungsvereinbarung angefügt.

 

„Der Innsbrucker Alpenzoo ist ein wichtiger Mosaikstein des alpin-urbanen Gesamtbildes unserer Stadt. Er lockt sowohl Einheimische als auch Gäste an. Besonders für Familien stellt der Alpenzoo eine willkommene Gelegenheit dar, einen spannenden Ausflug in die Natur zu unternehmen“, unterstreicht Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer die Bedeutung des Alpenzoos.

 

Bei der Grundfläche handelt es sich um einen Bereich, der sehr schwierig zu bewirtschaften ist, und bereits jetzt als Teil der Alpenzoo-Anlage wahrgenommen wird. Die neue Außengrenze des Geheges wird sich entlang des Wilhelm-Greil-Weges ziehen.

 

Für die Errichtung, Erhaltung und Instandhaltung ist der Verein Alpenzoo zuständig. Der Innsbrucker Stadtsenat stimmte der neuen Nutzungsvereinbarung einstimmig zu.

 

Grundabtretung für den Hochwasserschutz

Kontinuierlich wird in der Hochwasserschutz in unserer Stadt ausgebaut. Im Sill-Abschnitt zwischen der Pembaur-Brücke bis zum Inn wird zu diesem Zweck Grund an die Republik Österreich, in deren Eigentum der Hochwasserschutz liegt, abgetreten. Im Gegenzug erhält auch die Stadt Innsbruck Flächen.

 

Der unentgeltlichen Grundabtretungen bzw. –zuschreibungen sowie der grundbücherlichen Durchführung durch die Stadt Innsbruck stimmte der Stadtsenat zu. DH