Logo Innsbruck informiert
Ein Gruppenfoto durfte beim Besuch des Innsbrucker Stadtoberhaupts natürlich nicht fehlen (v. l.): Elisabeth Pavlicek (Öffentlichkeitsarbeit Stipendienstelle Innsbruck), HR Dr. Alexander Egger (Leiter der Sudienbeihilfenbehörde), Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Patricia Carli (Teamleiterin Stipendienstelle Innsbruck), Gerhard Lischka (Teamleiter Stipendienstelle Innsbruck) und Marina Steixner (Organisations-Assistentin Stipendienstelle Innsbruck).
Ein Gruppenfoto durfte beim Besuch des Innsbrucker Stadtoberhaupts natürlich nicht fehlen (v. l.): Elisabeth Pavlicek (Öffentlichkeitsarbeit Stipendienstelle Innsbruck), HR Dr. Alexander Egger (Leiter der Sudienbeihilfenbehörde), Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Patricia Carli (Teamleiterin Stipendienstelle Innsbruck), Gerhard Lischka (Teamleiter Stipendienstelle Innsbruck) und Marina Steixner (Organisations-Assistentin Stipendienstelle Innsbruck).

Einblick in den Arbeitsalltag der Stipendienstelle Innsbruck

Der Bürgermeisterin wurde der Leistungskatalog der Servicestelle präsentiert.

Ende September stattete Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer der Stipendienstelle Innsbruck in der Andreas-Hofer-Straße einen Besuch ab. Empfangen wurde sie unter anderem vom Leiter der Studienbeihilfenbehörde Herr HR Dr. Alexander Egger sowie den TeamleiterInnen Patricia Carli und Gerhard Lischka. Gemeinsam mit ihrem Team präsentierten sie Innsbrucks Stadtoberhaupt den breit aufgestellten Leistungskatalog der Servicestelle.

„Die Tür zur Bildung muss jedem jungen Menschen, ungeachtet seiner sozialen Herkunft, offen stehen – dies ist der Leitsatz der Studienabteilung Innsbruck und dafür setzt sich das Team auch ein“, merkte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer bei ihrem Besuch an: „Studierende finden hier eine überaus qualifizierte Servicestelle, die ihnen über die fachliche Beratung hinaus mit Rat und Tat zur Seite steht.“ Abschließend gratulierte die Bürgermeisterin der Stipendienstelle zur ausgezeichneten Arbeit

Fragen und Antworten zur Stipendienstelle

Was kann man sich unter der „Stipendienstelle Innsbruck“ vorstellen?

Die Studienbeihilfenbehörde, die eine zentrale Rolle bei der finanziellen Unterstützung der künftigen AkademikerInnen darstellt, gliedert sich in die Leitung mit den zentralen Abteilungen sowie sechs Stipendienstellen. Diese sind in den Universitätsstädten Wien, Graz, Salzburg, Linz, Klagenfurt und eben Innsbruck eingerichtet. All diese Außenstellen sind dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft unterstellt.

Wie viele MitarbeiterInnen hat die Stipendienstelle?

In Innsbruck befindet sich die drittgrößte Stipendienstelle Österreichs. 16 MitarbeiterInnen stehen den Studierenden in der Andreas-Hofer-Straße 46 (2. Stock) zur Verfügung.

Was ist dem Team besonders wichtig?

Der oberste Grundsatz unseres Teams ist es, Studierende als KundInnen zu sehen und als qualifizierte Servicestelle zu fungieren. Die Behördeneigenschaft garantiert gleichzeitig Rechtssicherheit, Berechenbarkeit und Gleichbehandlung. Bei Vorliegen der Voraussetzungen besteht ein Rechtsanspruch. Aufgrund dieser Ansprüche und der Bemühungen der MitarbeiterInnen sind wir besonders stolz, dass die Stipendienstelle Innsbruck schon mehrmals mit Preisen ausgezeichnet wurde. So konnten wir uns etwa über die Auszeichnung „kundenfreundlichste Stipendienstelle Österreichs“ freuen.

Gibt es Zahlen, die die Arbeit der Außenstelle in Innsbruck verdeutlichen?

In der Universitätsstadt Innsbruck werden von der Stipendienstelle ca. 7.400 Antragsverfahren abgewickelt. 70 Prozent davon werden bewilligt. Dabei handelt es sich um 11 Prozent aller Beihilfen in Österreich. Dies entspricht einem Volumen von ca. 23,5 Millionen Euro. Österreichweit stehen 207 Millionen Euro zur Verfügung. Einen Antrag zu stellen lohnt sich also, vor allem da der Zeitaufwand mit fünf Minuten wirklich minimal ist.

Auch die Frequenzen der Stipendienstelle Innsbruck im vergangenen Studienjahr sprechen für sich: 2.167 Studierende informierten sich vormittags beim InfoPoint, 1.241 Studierende kamen am Nachmittag vorbei und 6.392 telefonische Auskünfte wurden erteilt.

Wer kann sich an die Stipendienstelle wenden?

Wir sind Ansprechpartner für Studierende in Tirol und Vorarlberg, welche an Universitäten, Fachhochschulen (inkl. FH Gesundheit), Pädagogische Hochschulen und Konservatorien sowie der UMIT ordentlich inskribiert sind.

Im Förderprogramm stehen auch Mobilitätsstipendien, Studienabschluss-Stipendien und Kinderbetreuungszuschüsse. Für Studierende mit Wohnsitz in Tirol oder Vorarlberg werden Studienunterstützungsansuchen für Fernstudien in Hagen, an der Fernhochschule Hamburg oder an der Open University London in der Stipendienstelle Innsbruck abgewickelt.

Kriterien wie: Einkommen der Eltern, Familiengröße, günstiger Studienerfolg, zielstrebiges Studieren, etc. sind ausschlaggebend. Auch eine geringe Studienbeihilfe garantiert gewisse Zusatzförderungen wie z. B. den Fahrtkostenzuschuss. Eine weitere Möglichkeit ist das Selbsterhalter-Stipendium, welches durch die wirtschaftlich verändernde Situation immer mehr Zulauf erfährt. Dies ist eine Sonderform der Studienbeihilfe, für jene Studierende, die vor Studienbeginn mindestens 4 Jahre berufstätig waren und vor der ersten Zuerkennung pro KJ ein Mindesteinkommen von 7.272 Euro (im Sinne des Studienförderungs Gesetzes) nachweisen können. Es gibt daher eine eindeutige Empfehlung: Antrag stellen lohnt sich! Nur bei Antragsstellung gibt es Sicherheit, ob ein Anspruch besteht!

Wann kann der Service in Anspruch genommen werden?

Gerne werden Studierende von den MitarbeiterInnen der Stipendienstelle Innsbruck persönlich und/oder telefonisch beraten. Die Antragstellung ist auch online möglich. Informationen unter: www.stipendium.at

Antragsfrist für das Wintersemester: 20. September bis 15. Dezember

Antragsfrist für das Sommersemester: 20. Februar bis 15. Mai

Öffnungszeiten der Stipendienstelle Innsbruck/Andreas-Hofer-Straße 46/II:

Montag, Dienstag, Donnerstag: 09:00-12:00 Uhr

Dienstag und Donnerstag: zusätzlich 13:00-15:00 Uhr AA