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Die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnheimes Innere Stadt freuten sich sehr über den blumigen Valentinsgruß von (stehend, v.l.) Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Obmann-Stv. Christian Jägerbauer und Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer.
Die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnheimes Innere Stadt freuten sich sehr über den blumigen Valentinsgruß von (stehend, v.l.) Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Obmann-Stv. Christian Jägerbauer und Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer.

Heimische Primeln für SeniorInnen

Blumengruß zum Valentinstag

Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und SeniorInnenreferent Vizebürgermeister Christoph Kaufmann brachten gemeinsam mit dem Obmann-Stv. der Tiroler Gärtner und Floristen Christian Jägerbauer einen blumigen Valentinsgruß in die Seniorenwohnheime der Stadt Innsbruck.
„Die Seniorinnen und Senioren freuen sich immer sehr über die bunten Primeln, die auch ein Zeichen sein sollen, dass wir an sie denken“, erläutern Oppitz-Plörer und Kaufmann unisono: „Ein herzliches Dankeschön an die Tiroler Gärtner und Floristen für diese wunderschönen Blumen.“ 

Die Mitglieder des Verbandes der Tiroler Gärtner und Floristen produzieren in den heimischen Gewächshäusern über zwei Millionen Frühlingspflanzen, unter anderem auch Primeln. Diese sind die ersten Frühlingsboten und bringen mit ihren kräftigen Blütenfarben einen bunten Tupfen in die oft triste Landschaft am Ende des Winters. VL

Pflegehinweise für Primeln

  • Primeln mögen es grundsätzlich lieber kühl. Eine Fensterbank oder der Hausgang sind ideal, wenn kein Heizkörper in der Nähe ist.
  • Am besten gießt man die Frühlingsboten regelmäßig, direkt auf die Erde, die gleichmäßig feucht gehalten werden soll. Nass soll die Erde aber keinesfalls sein.
  • Primeln sind recht robuste Pflanzen, die auch leichte Minusgrade aushalten. Ende März können sie deshalb schon in ein Beet eingesetzt werden. Die bunten Tiroler Blumen sind winterhart, weshalb man sich jedes Jahr wieder an der Pracht erfreuen kann.