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Gratulierten Branddirektor Helmut Hager (Mitte) zum erfolgreichen Abschluss seiner Ausbildung (v.l.): Abteilungsleiter Robert Schöpf, Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Albert Pfeifhofer (Bezirks-Feuerwehrkommandant-Stv.), Alfons Gruber (Landesfeuerwehrinspektor), Personalchef Ferdinand Neu und Martin Gegenhuber (Branddirektor Stv.)
Gratulierten Branddirektor Helmut Hager (Mitte) zum erfolgreichen Abschluss seiner Ausbildung (v.l.): Abteilungsleiter Robert Schöpf, Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Albert Pfeifhofer (Bezirks-Feuerwehrkommandant-Stv.), Alfons Gruber (Landesfeuerwehrinspektor), Personalchef Ferdinand Neu und Martin Gegenhuber (Branddirektor Stv.)

5.100 Einsätze der Berufsfeuerwehr

Sicherheit rund um die Uhr

Rund 5.100 mal war die Berufsfeuerwehr Innsbruck (BFI) 2016 für die Sicherheit der Bevölkerung unterwegs. Dabei galt es neben Standardaufgaben auch viele schwierige Einsätze zu bewältigen. Eine umfassende Aus- und Weiterbildung ist die Grundlage für eine erfolgreiche Abwicklung des intensiven Arbeits- und Einsatzalltages. Mit der abgeschlossenen Ausbildung von Branddirektor Mag. (FH) Helmut Hager sind derzeit sechs Einsatzoffiziere für die BFI im Einsatz. Zwei weitere Offiziere befinden sich in Ausbildung und werden das Team Ende 2018 verstärken. „Es liegt eine intensive Zeit hinter den Männern und Frauen der Berufsfeuerwehr“, erläutert Vizebürgermeister Christoph Kaufmann und betont: „Ich möchte mich bei allen für ihr Engagement und ihre Leistungen in der Feuerwehr, besonders in den vergangenen eineinhalb Jahren, bedanken.“ 

Einsatzbereit für Innsbruck

Die Berufsfeuerwehr Innsbruck leitet aus ihrer Abkürzung „BFI“ ihr Motto „Bereit für Innsbruck“ ab. Innerhalb von 60 Sekunden sind die Einsatzkräfte der BFI tagsüber einsatzbereit, in den Nachtstunden binnen 90 Sekunden. „Die Feuerwehr muss ein breites Einsatzspektrum abdecken und ist dabei verschiedensten Gefahren ausgesetzt. Die Feuerwehrleute sind in der Lage rasch auf diese Gefahren zu reagieren, um Menschenleben zu retten oder Schaden zu minimieren“, ist Branddirektor Hager von der Leistungsfähigkeit seiner Männer und Frauen überzeugt. Diesen Level zu halten bzw. weiter auszubauen, ist ein erklärtes Ziel des Branddirektors: „Ich freue mich, nach dem erfolgreichen Abschluss meiner Ausbildung, die Führung der Berufsfeuerwehr zu übernehmen und bin stolz auf die täglichen Leistungen meiner Feuerwehrmänner und -frauen. Nachdem sich die Stadt Innsbruck permanent weiterentwickelt, ist es unsere gemeinsame Aufgabe mit dieser Entwicklung Schritt zu halten und die Feuerwehr auf die Herausforderungen der Zukunft auszurichten.“ 

Fundierte Ausbildung sichert erfolgreiche Einsatzbewältigung

Neben einer zeitgemäßen und modernen Ausstattung ist eine intensive Ausbildung der Grundstein für eine erfolgreiche Einsatzbewältigung.
Der für die Ausbildung zuständige Branddirektor-Stellvertreter DI Martin Gegenhuber erläutert: „Im Jahr 2016 war die Berufsfeuerwehr mehr als 5.100 mal im Einsatz. Basis für die professionelle und effiziente Einsatzabwicklung ist eine fundierte Ausbildung, insbesondere im Bereich der zahlreichen Spezialkräfte.“ Die MitarbeiterInnen der BFI absolvieren zusätzliche Spezialausbildungen in den Bereichen Tauchen, Wasserrettung, Strahlenschutz, Flughelfer oder an Sonderfahrzeugen, um nur einige davon zu nennen.
Die zehn Freiwilligen Feuerwehren sind ein unverzichtbarer Teil des Innsbrucker Feuerwehrwesens und üben grundsätzlich eigenständig. Es werden aber auch spezielle Ausbildungsveranstaltungen in Zusammenarbeit von BFI und den Freiwilligen Feuerwehren durchgeführt.