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Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer hieß gemeinsam mit Landeshauptmann Günther Platter den Bundespräsidenten mit seiner Gattin bei den Festwochen der Alten Musik willkommen.
Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer hieß gemeinsam mit Landeshauptmann Günther Platter den Bundespräsidenten mit seiner Gattin bei den Festwochen der Alten Musik willkommen.

„Gemeinsam im Sinne der Menschlichkeit“

Bürgermeisterin Oppitz-Plörer nimmt anlässlich der Festwochen-Eröffnung zur Flüchtlingsthematik Stellung

Im Beisein von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer und zahlreicher internationaler und heimischer Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kunst und Kultur eröffnet Innsbrucks Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer die Festwochen der Alten Musik auf Schloss Ambras Innsbruck. Anlässlich ihrer Rede nimmt sie zur aktuellen Flüchtlingsthematik Stellung: „Wir stehen vor einer neuen Situation, für die es keine eingeübten Handlungsschemata gibt. Es geht darum, dass wir uns alle nach der Decke strecken und uns der Verantwortung zur Problemlösung stellen.“

Oppitz-Plörer sieht die Signale aus dem Innenministerium positiv: „Durch intensive Zusammenarbeit aller Verantwortlichen können existenzielle Grundbedürfnisse der Flüchtlinge, allem voran ein Dach über dem Kopf, aber auch Nahrungsmittel und medizinische Erstversorgung gedeckt werden. Wir können die Probleme in den Krisengebieten nicht lösen, aber wir können gemeinsam für Menschlichkeit bei uns sorgen.“

Die Stadt Innsbruck allein beherbergt derzeit knapp die Hälfte der gesamten in Tirol untergebrachten Flüchtlinge.

Kunst und Kultur mit alpin-urbanem Charakter

„Wir sind in der glücklichen Lage, im Rahmen des Innsbrucker Kultursommers 90 Tage lang Kunst und Kultur in höchster Qualität, durch sämtliche Epochen und Stile genießen zu dürfen, und das in einer alpin-urbanen Umgebung, wie sie nur Innsbruck zu bieten hat“, ist Bürgermeisterin und Kulturreferentin Oppitz-Plörer stolz. „Ein Höhepunkt des Innsbrucker Kultursommers sind die Festwochen der Alten Musik. Mein besonderer Dank gilt dem künstlerischen Leiter Alessandro de Marchi, allen Künstlerinnen und Künstlern und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die es Jahr für Jahr schaffen, dass die Augen der internationalen Musikwelt auf Innsbruck gerichtet sind.“ (VL)