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Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer stimmte nach der Eröffnung von „Innsbruck singt“ im vollen Innenhof der Hofburg mit ein.
Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer stimmte nach der Eröffnung von „Innsbruck singt“ im vollen Innenhof der Hofburg mit ein.

Innenstadt erklang in den schönsten Tönen

„Innsbruck singt“ fand heute zum zweiten Mal statt.

Die Innsbrucker Innenstadt präsentierte sich am Samstag klangvoll: Zum zweiten Mal lud das Kulturamt zur Veranstaltung „Innsbruck singt“ ein, bei der jede/r eingeladen war, aktiv teilzunehmen. „Das Schöne an ‚Innsbruck singt‘ ist, dass sich niemand vorbereiten muss, alle interessierten Innsbruckerinnen und Innsbrucker können sich aktiv am Kulturgeschehen beteiligen“, freut sich Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer über das große Interesse und ergänzt: „Dazu musste niemand im Vorfeld Noten lesen lernen, eine Ausrüstung kaufen oder sich intensiv vorbereiten. Bei dem Mitsing-Erlebnis kann wirklich jede bzw. jeder mitmachen, der einfach Spaß und Freude am Musizieren hat.“

Das Motto „Ob richtig oder falsch ist unbedeutend, singen spült den Staub von der Seele!“ wurde am Samstag von hunderten Stimmen von Hobby- und ProfimusikerInnen gelebt. Die Lieder kamen aus allen Stilrichtungen von Pop, Rock über Gospels bis hin zu traditionellen Songs.

Lieder aus aller Welt

Den Auftakt machten Singklassen und der Kinderchor der Musikschule Innsbruck im Innenhof der Hofburg. Anschließend erklangen Lieder und Volkslieder aus aller Welt. Auch Popsongs von bekannten Stars, wie beispielsweise Michael Jackson, Beyoncé und Coldplay standen auf dem Programm. Sie wurden von Jugendchor „Colla Voce“ aus Innsbrucks Partnerstadt Grenoble zum Besten gegeben. Die jungen SängerInnen aus Frankreich brachten nicht nur die „Fête de la musique“ nach Innsbruck sondern auch Lebensfreude und Schwung in die Tiroler Landeshauptstadt. (SAKU)