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Magistratsdirektor Bernhard Holas (3.v.l.; 8. Reihe) und Personalchef Ferdinand Neu (3.v.r.; 8. Reihe) posierten mit den neuen MitarbeiterInnen für ein Gruppenfoto.
Magistratsdirektor Bernhard Holas (3.v.l.; 8. Reihe) und Personalchef Ferdinand Neu (3.v.r.; 8. Reihe) posierten mit den neuen MitarbeiterInnen für ein Gruppenfoto.

Stadt heißt neue MitarbeiterInnen willkommen

86 neue MitarbeiterInnen für den Stadtmagistrat

Im vergangenen halben Jahr haben insgesamt 86 MitarbeiterInnen im Stadtmagistrat ihren Dienst angetreten. Magistratsdirektor Dr. Bernhard Holas und Personalchef Mag. Ferdinand Neu begrüßten im Dezember die neuen DienstleisterInnen im Stadtmagistrat.

Magistratsdirektor Holas betonte bei der Feierlichkeit in den Ursulinensälen: „Ihre Entscheidung, die Stadt als Dienstgeberin zu wählen, war mit Sicherheit eine gute. Das versichere ich Ihnen, denn hier bieten wir Ihnen nicht nur ein sicheres, sondern auch ein attraktives und faires Arbeitsverhältnis.“

Willkommensgeschenk überreicht
Die Neuzugänge erstrecken sich über ein breites Aufgabengebiet – so freuen sich unter anderem Dienststellen in der Buchhaltung, Kultur, Kinder- und Jugendhilfe, im Grünanlagenamt, im Gesundheits-, Markt- und Veterinärwesen sowie in der Verkehrsplanung über neue Arbeitskräfte. „Sie alle sind eine Visitenkarte der Stadt und werden als Vertretung der Stadt wahrgenommen. Bitte vergessen Sie nicht, dass sie in jeder Tätigkeit den Stadtmagistrat repräsentieren“, erklärte Personalchef Neu. Er ergänzte, dass dank eines hochwertigen Auswahlverfahrens die besten BewerberInnen den Stadtmagistrat nun bereichern.

Als Willkommensgeschenk bekamen die neuen MitarbeiterInnen – passend zur Jahreszeit – eine Kappe überreicht. Bei einem kleinen Buffet ließen alle Anwesenden die Willkommensfeier in gemütlichem Ambiente ausklingen.

Hoher Frauenanteil
Der Stadtmagistrat beschäftigt rund 1.500 Personen. Das Ziel, die Frauenquote zu steigern wird konsequent umgesetzt. Insgesamt liegt der Anteil von Frauen in Führungspositionen bei rund 35 Prozent. Nicht nur aufgrund der sehr guten Qualifikationen der Bewerberinnen, sondern auch in Umsetzung des Frauenförderungsplans ergibt sich dieses erfreuliche Bild. (SAKU)