Logo Innsbruck informiert

Themen des Stadtsenats am 01. Dezember 2015

 

Schenkung des „Sudhauses“ an die Universität

In der Südbahnstraße 14a befindet sich das „Sudhaus“ der ehemaligen Adambräu-Brauerei, das sich unter Denkmalschutz befindet. Dort ist neben der Universität Innsbruck auch der Verein aut. architektur und tirol untergebracht. Die Stadt Innsbruck überlässt das Gebäude nun unentgeltlich der Universität Innsbruck. Diese verpflichtet sich, den mit dem Verein aut. architektur und tirol bestehenden Mietvertrag zu den vereinbarten Konditionen aufrecht zu erhalten. Die endgültige Beschlussfassung über die Schenkung obliegt dem Gemeinderat.

 

Silvesterveranstaltungen 2015/16

Sowohl dem Silvester-Programm wie auch der Grundüberlassung an die Innsbrucker Stadtmarketing GmbH (IMG) und der Reinigung der Veranstaltungsflächen befürwortete der Stadtsenat in seiner Sitzung einstimmig zu. Das diesjährige Programm sieht vor, dass die Silvesterveranstaltung, die wieder unter dem Motto „Innsbrucker Zwerg- und Bergsilvester“ steht, an zwei Tagen durchgeführt wird: Am 30. Dezember richten sich beim „Zwergerlsilvester“ die verschiedenste Attraktionen speziell an das junge Publikum. Sportlich geht es beim Silvesterlauf am 31. Dezember zu, bei dem Kinder wie Erwachsene ihre Ausdauer unter Beweis stellen können. Die eigentliche Hauptveranstaltung geht wie gewohnt am 31. Dezember im Bereich der Innsbrucker Innenstadt über die Bühne. Der Ausschank erfolgt bis 01:30 Uhr, Veranstaltungsende ist 02:00 Uhr. Begrüßt wird das neue Jahr traditionell mit Feuerwerken vom Waltherpark und der Seegrube.

 

Förderungen im Bereich Kultur verlängert

Kunst und Kultur spielen in der Tiroler Landeshauptstadt eine bedeutende Rolle. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, beschäftigte sich der Stadtsenat mit der Verlängerung von Förderungsvereinbarungen mit 17 Kulturinstitutionen, unter denen sich etwa die Tiroler Künstlerschaft, das Literaturhaus am Inn, das Landesjugendtheater, das Theater praesent oder die p.m.k. Plattform mobile Kulturinitiativen befinden. Der Stadtsenat sprach sich einstimmig für eine Verlängerung der Subventionsvereinbarungen für ein Jahr sowie eine teilweise Erhöhung der Beträge aus. „Insgesamt belaufen sich die Subventionen für die Institutionen im Jahr 2016 auf 623.500 Euro. Diese Summe belegt den hohen Stellenwert, den das Schaffen der verschiedenen Kultureinrichtungen in Innsbruck einnimmt“, bedankte sich Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer bei den Zuständigen. Im weiteren Verlauf wird der Antrag dem Gemeinderat vorgelegt. AA

Ältere Stadtsenatsartikel anzeigen: