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Die Innsbrucker Stadtregierung rund um Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer begrüßte das ÖH-Vorsitzteam Benjamin Walch (2.v.r.), Maria Linsinger (3.v.r.) und Dominik Berger (4.v.l.) bei ihrem Antrittsbesuch im Rathaus.
Die Innsbrucker Stadtregierung rund um Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer begrüßte das ÖH-Vorsitzteam Benjamin Walch (2.v.r.), Maria Linsinger (3.v.r.) und Dominik Berger (4.v.l.) bei ihrem Antrittsbesuch im Rathaus.

ÖH bespricht Anliegen mit Stadtregierung

Beim Antrittsbesuch des Vorsitzteams wurden Anliegen der Studierenden diskutiert

Innsbruck zählt aktuell knapp 28.000 Studierende, deren Interessen von der Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) vertreten werden. Seit Mitte März bilden Benjamin Walch (Vorsitzender), Maria Linsinger (1. Sellvertreterin) und Dominik Berger (2. Stellvertreter) das amtierende Vorsitzteam. Bei ihrem Antrittsbesuch im Rathaus hatten die drei zwei große Themen als Anliegen im Gepäck.

„Eine funktionierende Zusammenarbeit zwischen der Stadtregierung und den Studierenden ist besonders in einer Bildungsstadt wie Innsbruck essentiell. Aktuell befinden sich rund 50.000 Menschen in unserer Stadt in Ausbildung, das ist ein Drittel der Bevölkerung. Besonders die Universitäten sind wichtige Merkmale unserer urbanen Stadt, die sich hervorheben. Durch konstruktive Gespräche und gegenseitige Abstimmung kann ein deutlicher Mehrwert für beide Seiten gewonnen werden“, begrüßte Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer die StudentInnen.

Kernthemen Wohnen & Öffi-Ticket

Themen, die den Innsbrucker StudentInnen aktuell besonders auf dem Herzen liegen, sind „Wohnen“ und ein „Öffi-Ticket für Studierende“. Gemeinsam wurden Möglichkeiten diskutiert, um die Wohnsituation von Studierenden in Innsbruck zu verbessern. Die Stadt Innsbruck strebte bereits in der Vergangenheit die Öffnung eines zusätzlichen Studentenheims an. „Eine große Hürde stellt derzeit die Wohnbauförderung des Landes dar, die den Bedarf eines zusätzlichen Wohnheims in Frage stellt. Die ÖH und die Stadt sind in dieser Frage auf einer Linie, jegliche Unterstützung der ÖH gemeinsame Überzeugungsarbeit beim Land zu leisten, begrüßen wir“, führt die Stadtregierung aus.

Am Öffi-Ticket für StudentInnen wird gemeinsam mit den Innsbrucker Verkehrsbetrieben (IVB) bereits gearbeitet. Verschiedene Lösungsansätze werden diskutiert und geprüft.

Am Ende des konstruktiven Gesprächs waren sich beide Seiten einig, dass eine gute Zusammenarbeit die Mutter des Erfolgs ist. (DH)