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Die vielen Facetten des „Kind seins“ in Innsbruck

Kinder sind der Schatz der Zukunft. Damit ihrer individuellen und bestmöglichen Entwicklung nichts im Wege steht, gilt es, ihre Bedürfnisse und Interessen in vielen unterschiedlichen Bereichen zu beachten und zu fördern. Dieser verantwortungsvollen Aufgabe stellt sich die Stadt Innsbruck auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Die aktuelle Ausgabe des „Innsbruck informiert“ fasst einige Aspekte des kindgerechten Lebens in der Tiroler Landeshauptstadt zusammen.  

Mit dem Projekt „Auf Kinderfüßen unterwegs in Pradl und Arzl“ wird beispielsweise die Sicht der jungen InnsbruckerInnen auf ihren Stadtteil in den Mittelpunkt gerückt. Nach einem Erkundungsgang sprachen die TeilnehmerInnen sowohl Lob als auch Verbesserungsvorschläge aus. Um das Interesse, die Neugier und die Begeisterungsfähigkeit der Jüngsten dreht sich auch „Bewegt am Berg“. Bereits am 04. Februar verwandelt sich der Patscherkofel im Süden Innsbrucks in ein Paradies für große und kleine WintersportlerInnen. Es werden Details zum Programm und Tipps für eine unkomplizierte Anreise präsentiert. Für all jene, die weiter in die Zukunft blicken wollen, stehen am 06. März von 10:00 bis 19:00 Uhr politische VertreterInnen sowie ExpertInnen in den RathausGalerien bereit. Sie beantworten Fragen zum künftigen Gesicht des Innsbrucker Hausberges. 

Gesundheit, Sicherheit und Bildung

Gesundheit und Sicherheit sind nicht nur in Bezug auf die Kindererziehung zwei untrennbare Begriffe. So widmet sich jeweils ein Artikel einem der beiden Themen: Zum einen werden die wichtigsten Informationen zum kostenlosen Impfprogramm präsentiert, zum anderen hilfreiche Tipps für Sicherheit in den eigenen vier Wänden gegeben. Außerdem zeigt eine eigene Auflistung wie auf Baustellen gezielt auf Kinder Rücksicht genommen wird. In Sachen Bildung heißt es für alle Eltern schon jetzt an die Einschreibung in die Pflichtschulen im März zu denken. 

Darüber hinaus wirft die Februar-Ausgabe einen Blick hinter die Kulissen des Referates „Kinder- und Jugendförderung“, das neben den Ferienzügen auch ein neues Jugendprogramm entwirft und sich und vieles mehr kümmert. Eine Umfrage zu den beliebtesten kindgerechten Freizeitbeschäftigungen in Innsbruck sowie ein Rückblick auf die Entwicklung des Pembaurblocks mitsamt der Mutterberatungsstelle vervollständigen das Magazin. 

Wie gewohnt dürfen auch die Themen des Monats, die Fraktionsbeiträge, der Veranstaltungs- und Ausstellungskalender, ein Überblick über das kulturelle Geschehen sowie ein Rückblick auf Innsbruck vor 100 Jahren nicht fehlen. Wir wünschen viel Spaß beim Schmökern – auch online im Heftarchiv! AA