Logo Innsbruck informiert
Ivan Gufler und sein Filmteam räumten mit dem animierten Kurzfilm „Keine Verbindung!“ beim REC'n'PLAy Kurzfilmfestival 2016, Kategorie „Unterstufe,“ den 1. Preis und damit auch den REC'n'PLAY-Award ab. Ein Scheck in Höhe von 300 Euro wurden den glücklichen Gewinnern im Zuge der Preisverleihung feierlich übergeben. (Im Bild mit den Juroren und Veranstaltern sowie Melanie Wiener aus dem Büro der Bildungslandesrätin Beate Palfrader und Vizebürgermeister Christoph Kaufmann)
Ivan Gufler und sein Filmteam räumten mit dem animierten Kurzfilm „Keine Verbindung!“ beim REC'n'PLAy Kurzfilmfestival 2016, Kategorie „Unterstufe,“ den 1. Preis und damit auch den REC'n'PLAY-Award ab. Ein Scheck in Höhe von 300 Euro wurden den glücklichen Gewinnern im Zuge der Preisverleihung feierlich übergeben. (Im Bild mit den Juroren und Veranstaltern sowie Melanie Wiener aus dem Büro der Bildungslandesrätin Beate Palfrader und Vizebürgermeister Christoph Kaufmann)

Das war das REC'n'PLAY Kurzfilmfestival 2016

6. Kurzfilmfestival in Innsbruck

Bereits seit sechs Jahren gibt es das REC'n'PLAY Kurzfilmfestival in Innsbruck und auch heuer durfte sich das filmbegeisterte Publikum auf zwei spannende und interessante Events freuen. Jahr für Jahr zieht das erfolgreiche Festival noch mehr Filmemacher in seinen Bann und, zum krönenden Abschluss, zur Vorführung der nominierten Kurzfilme ins Metropol-Kino Innsbruck. 

Die besten 36 Kurzfilme aus beinahe 140 Einreichungen wurden am letzten Sonntag und Montag beim alljährlichen REC'n'PLAY Kurzfilmfestival im Metropol Kino in Innsbruck gezeigt. Während am Sonntag die Filme der Kategorie „Freier Bewerb“ über die Kinoleinwand flimmerten, widmete sich die Veranstaltung am Montag dem Schul- und Jugendbewerb. Prall gefüllte Kinosäle, ein spannendes Programm bestehend aus Kurzfilmen unterschiedlichsten Genres, ein filmbegeistertes Publikum und nicht zuletzt die erfrischende Moderation haben für ein rundum gelungenes Event gesorgt. 

Insgesamt wurden heuer zehn Preise vergeben, aber bereits die Nominierung zur Veranstaltung war für jeden Filmemacher ein Gewinn, bedeutete sie doch, das eigene Werk erstmalig auf einer großen Kinoleinwand zu sehen.